SG 1920 Burgsinn e.V.
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Bitter! Einfach nur bitter!

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Veröffentlicht: 08. April 2018
Zuletzt aktualisiert: 09. April 2018
Zugriffe: 1611

FC Ruppertshütten - SGB 2:1 (0:1)

Mit der Zielvorgabe 6 Punkte einzufahren reiste die SG Burgsinn in Ruppertshütten an. Am Ende stehen wir mit gar keinem da. Sowohl die Erste als auch die Zweite verlieren und es fällt schwer das ganze in Worte zu fassen. Am ehesten trifft es wohl: Bitter! Einfach nur bitter!

Wieder spielte man nicht schlecht, gestaltete ein Spiel auf Augenhöhe, in dem man eigentlich schon die überelegene Mannschaft war. Am Ende fehlt aber doch wieder das nötige Quentchen Glück zum Sieg. Aber der Reihe nach:

Zunächst lief alles nach Plan. Wir erarbeiteten uns ein spielerisches Übergewicht. Leider brachten wir schon früh in der Begegnung den Schiedsrichter gegen uns. Aufgrund zahlreicher „Meckereien“ unserer Spieler und Zuschauer hat man sich dies sicherlich auch selbst zu zu schreiben. Dennoch ist die Aussage des Schiedsrichter nach einer kurzen verbalen Auseinandersetzung „Ab jetzt pfeife ich eh alles gegen euch!“ sehr kritisch zu betrachten. Jede strittige Situtation wurde in der Folge für die Gastgeber gepfiffen. Wir zeigten uns davon zunächst allerdings unbeeindruckt und erzwangen das 1:0. Nachdem sich Philip Sachs gut durchsezten konnte, war er nur mit einem Foul zu stoppen. Den daraus resultierenden Elfmeter verwandelte Hüsseyin Cangir souverän. Bis hierhin verlief alles nach Plan.

In der zweiten Halbzeit entglit uns die Partie dann etwas. Gemeint ist damit aber weniger unser Spiel, denn wir spielten weiterhin ordentlich. Es häufte sich auf unserer vielmehr das Pech. Zum einen leistete sich ein gegnersicher Akteur ein hartes Foul, für das er die Gelbe Karte erhielt. Beachtet man, dass dieser im vorherigen Spielverlauf schon gefühlt ein duzend Fouls verursachte, hätte er hier bereits vom Platz fliegen müssen. In der Folge kassierte unser Kapitän Steven Mühlbauer einen schweren Tritt gegen den Kopf und musste ausgewechselt werden. Zu ihm gesellten sich auf der Bank noch Leon Schlotterbeck und Hüsseyin Cangir, die beide verletzt raus mussste. Dies brachte unser Spiel etwas durcheinander und den Ruppertshüttenern konnte so der Ausgleich gelingen. Auch die Entstehung des Treffers warf einige Zweifel auf. Ein Ruppertshüttener Akteuer griff aus stark abseitsverdächtiger Position in das Spielgeschehen ein. Zwar berührte er den Ball nicht, duckte sich nach einem Freistoß der Heimmanschaft allerdings geschickt weg und machte so den Weg für seinen Mitspieler frei. Naja der Ausgleich war gefallen. Dennoch gaben wir nicht auf und spielten weiter fleißig nach vorne. So gelang uns auch erneut die Führung – dachten wir zumindest, bis uns der Schiedsrichter den Treffer von Philip wieder absprach. In einem Zweikampf vor dem Sechzehner setzte er sich durch und drosch den Ball ansatzlos in den Winkel, ein absolutes Traumtor! Der Unparteiische entschied allerdings auf Foulspiel unsererseits. Eine äußerst fragwürdige Entscheidung, die vermutlich nicht einmal die Anhänger des FCR wirklich nachvollziehen konnten. Leider kam es dann noch dicker. Der FCR zeigte sich gnadenlos effektiv und erzielte das 2:1.

Zwei Dinge musste man den Gastgebern an diesem Spieltag wirklich zu Gute halten. Zum einen resultierte aus fast jeder gefährlichen Situation ein Tor für die Heimelf. Zum anderen legten sie nach dem Führungstreffer nun ein enorm clevers Zeitspiel an den Tag. Auch wenn dies unsere Gemüter natürlich erhitzte, holten sie so einige Minuten raus. Kurz vor Ende der Partie kam noch einmal Stimmung auf. Erst wurde der Rupperthüttener Oliver Babkin verdienter Weise vom Platz gestellt (ÜBERFÄLLIG!). Dann wurde uns in einer Schlussoffensive ein zweiter Strafstoß verweigert. So blieb es beim 2:1 für den FCR. Ein enorm bitteres Ergebnis für uns!

Was lernen wir aus diesem Spiel? Ja das Glück war an diesem Tag definitiv nicht auf unserer Seite! Ja das Verhalten des Schiedsrichter war äußerst fragwürdig! Doch unterm Strich waren wir vielleicht auch etwas zu inkonsequent und haben uns zu sehr auf den Gegener und den Schiri, statt auf unser eigenes Spiel konzentriert! Nun müssen wir nach vorne schauen und den Abstiegskampf annehmen. Wir haben noch alles in der eigenen Hand! Die Devise lautet nun: Kämpfen bis zum Umfallen, um da unten wieder rauszukommen! Dass wir spielerisch eine super Mannschaft haben steht dabei außer Frage, nun müssen wir aber zeigen, dass wir auch die Grundtugenden des Fußball beherrschen! Doch gemeinsam werden wir auch das meistern! Forza SGB!!!

Zu kompliziert, zu viele Fehler

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Veröffentlicht: 02. April 2018
Zuletzt aktualisiert: 04. April 2018
Zugriffe: 1674

FC Karsbach - SGB 2:0 (1:0)

Zum Abschluss des Osterwochenendes ging es für unsere Erste nach Karsbach. Leider gelang an diesem Tag nur sehr wenig und so verlor man mit 2:0. Obwohl man mehr Spielanteile hatte, geht der Sieg für die Gäste in Ordnung. Wir erarbeiteten uns über die gesamte Spielzeit zu wenige Chancen, spielten oftmals zu kompliziert und leisteten uns zu viele Fehler. Die Gäste agierten zielstrebiger und befördern uns somit direkt in den Abstiegskampf. Nun gilt es sich noch einmal aufzuraffen und eine deutliche Leistungssteigerung zu zeigen, um die hinteren Mannschaften wieder etwas mehr auf Abstand zu halten. Forza SGB!!!

Ausgleich in letzter Minute

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Veröffentlicht: 31. März 2018
Zuletzt aktualisiert: 03. April 2018
Zugriffe: 1609

SGB - BC Aura 3:3 (1:1)

6 Tore und dazu noch ein verschossener Elfmeter. Auf den ersten Blick hört sich das nach einem ereignisreichen Derby zwischen der SG und dem BC Aura an. Doch richtige Derbystimmung wollte nicht aufkommen. Eher ruhig verlief das Spiel und so waren auch Chancen am Anfang noch eher Mangelware. Und obwohl wir die gesamte Spieldauer die dominantere Mannschaft waren, erzielten die Gäste den ersten Treffer nach einer viertel Stunde. Wir liesen uns allerdings nicht beirren und konnten noch vor dem Seitenwechsel den Ausgleich durch Andreas Müller erzielen.

In der zweiten Halbzeit kam dann mit der Einwechslung von Basti Schmitt Schwung in unser Spiel. An den meisten gefährlichen Szenen war Basti in der Folge beteiligt. Er konnte uns in der 49. Minute erstmals in Führung bringen. Der Jubel hielt aber nur kurz an, denn die Gäste glichen bereits 5 Minuten später aus. Denoch hatte man nun das Gefühl, der Sieg ist greifbar. So erarbeiteten wir uns in der Folge zwei Elfmeter. Den ersten verwandelte Basti souverän, mit dem zweiten scheiterte er leider am Auraner Keeper. Das war im Nachhinein betrachtet wohl der Knackpunkt der Partie. Nun kam es wie es kommen musste. Nachdem wir es zum widerholten mal versäumten den Ball aus dem Sechzehner zu klären, drückte ein Auraner das Ding zum 3:3 über die Linie. Was bleibt nun von diesem Spiel? Vielleicht die Erkenntnis, dass wir eine Partie in Zukunft konsequenter zu Ende spielen müssen, um wieder Siege einzufahren. Im Vergleich zur 4:0-Klatsche aus der Vorwoche war das allerdings schon mal ein Schritt in die richtige Richtung und eine deutliche spielerische Verbesserung. Forza SGB!!!

Rabenschwarzer Tag in Wombach

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Veröffentlicht: 25. März 2018
Zuletzt aktualisiert: 26. März 2018
Zugriffe: 1613

DJK Wombach – SG Burgsinn 4:0 (1:0)

Es gibt Tage, da gelingt einfach nichts und es gibt Spielberichte, deren Verschriftlichung richtig schmerzt: Eine durch die Bank schwache Mannschaftsleistung führt zu einer satten und verdienten 0:4-Schlappe bei überlegenen Wombachern. Alles, was sich vor dem Spiel vorgenommen wurde, blieb abgesehen von einer guten Viertelstunde vor dem Seitenwechsel Wunschdenken. Nach dieser miserablen Partie muss eine Reaktion im Derby folgen. Forza SGB!

Gegner wäre schlagbar gewesen

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Veröffentlicht: 11. März 2018
Zuletzt aktualisiert: 12. März 2018
Zugriffe: 1738

FC Wiesenfeld/Halsbach - SGB 2:2 (1:1)

Nachdem alle Vorbereitungsspiele, sowie die beiden ersten Rundenspiele nach der Winterpause wetterungsbedingt abgesagt werden mussten, startete die SGB am vergangenen Sonntag gegen den FC Wiesenfeld-Halsbach in die Rückrunde. Bei der Mannschaft aus der oberen Tabellenregion begannen wir selbstbewusst und dominierten die Anfangsphase. Dennoch blieben Chancen für uns zunächst Mangelware. Über gute Ansätze kam man meist nicht hinaus. In der Defensive standen wir allerdings bis auf wenige Aussetzter stabil. Nach einer halben Stunde nahm sich dann Rechtsverteidiger Jan Schelbert ein Herz und flankte aus dem Halbfeld in den 5-Meter-Raum. Hier konnte Sebastian Kessler sich mit seinem Kopfball erfolgreich gegen den nicht energisch genug aus dem Tor gestürmten gegnerischen Keeper durchsetzen. Leider konnten wir dieses Führung nicht mit in die Pause nehmen. Zehn Minuten vor dem Seitenwechsel verloren wir den Ball im Mittelfeld und ermöglichten dem Gegner einen Konter. Nach gelungenem Schnittstellenball konnte ein gegnerischer Stürmer den Ball über Keeper Tobias Reusch ins Tor lupfen.

Nach dem Seitenwechsel kam es noch dicker. In einer weiterhin chancenarmen Partie hatten wir zwar weiterhin leicht die Oberhand, wussten die wenigen Chancn allerdings nicht zu nutzen. Die größte hatte dabei Mirco Belz. Er setzte sich zuerst gekonnt gegen seinen Gegner im Laufduell durch, agierte dann aber zu eigensinnig. Statt auf den mitgelaufenen Hüsseyin Cangir quer zulegen, entschied er sich selbst mit links abzuschließen, leider erfolglos. Der Gegner hingegen zeigte sich effektiver. Nach unfreiwilliger Kopfballvorlage von Basti „Cooly“ Schmitt, versenkte ein Halsbacher Akteur den Ball eiskalt im Tor. In der Folge zeigten wir allerings Charakter und warfen noch einmal alles nach vorne. Belohnt wurde das mit dem Ausgleich wenige Minuten vor Schluss durch Mirco. Er zirkelte einen Freistoß aus 30 Metern Entfernung gekonnt in den Winkel des Halbacher Tores. Er stellte damit den 2:2-Endstand her. Unter dem Strich nehmen wir so einen verdienten Punkt mit. Wirklich zufrieden kann man mit dem Punkt allerding wohl nicht sein. Der Gegner wäre an diesem Tag mit konsequenteren Leistung schlagbar gewesen. Nun heist es nach vorne Blicken, nächste Woche kommen die Mannschaften aus Wernfeld/Adelsberg nach Burgsinn! Forza SGB!!!

  1. Punktgewinn gegen den Tabellenführer
  2. Das Spiel zu leichtfertig aus der Hand gegeben
  3. Da war mehr drin!
  4. Derbysieger! Derbysieger! Hey! Hey!

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