Vereinsausflug 2012: Der Berg ruft ...
...und die SG folgt dem Ruf!!!
Vereinsausflug 2012 - Skiwochenende im Silvretta-Montafon
Auf geht's
vom
Freitag, 27.01.2012 (Abfahrt 15 Uhr)
bis Sonntag, 29.01.2012 (Rückkehr 23 Uhr)
fährt die SG ins wunderschöne Skigebiet Montafon nach
Feldkirch.
Preis: 166 € (bei 40 Personen sogar nur 146 €) - Einzelzimmerzuschlag 40 €
Leistungen:
Busfahrt (Reisebüro Hock), 2 Übernachtungen,
Frühstücksbüffet, ein 3-Gang-Abendmenu
(Samstag)
Unterkunft in ***Hotel, Zimmer mit Dusche oder Bad und WC, Tel.
TV
Im Preis nicht dabei ist der Skipass, der ab 21 Personen 68,50 € für das Wochenende kostet. Ansonsten wären es 79,30 € für zwei Tage.
Skifahrer, Boarder, Schneewanderer, Apres-Ski-Spezialisten, Hüttenplatzreservierer,... alle können mitfahren und werden ihren Spaß haben :-)) Also nichts wie anmelden, damit noch ein Platz für dich frei ist - Anmeldungen (nach Möglichkeit bis 10.10.2011) entweder per email an thomas.schlotterbeck@freenet.de oder bei Stefan Preisendörfer (Spieler 1./2. Mannschaft).
Alle Infos zum Skigebiet findet ihr hier: http://www.silvretta-montafon.at/
Erfahrung gegen Kondition
Am Sonntag den 22.05.2011 konnten sich die Schwimmbadbesucher
über
ein kleines Sonderfussballspiel im Freibad Burgsinn erfreuen.
Spontan nahmen U-7 Coach Fränky, U-9 Coach Armin, U-11 Coach
Marco, Christian Frank und Till Jordan es gegen ein ganzes Rudel von
Fussballspielern der SG Burgsinn und der JFG Sinngrund auf (U-9 bis
U-15). Am Anfang der Partie stand die Erfahrung der Trainer +
Christian im Mittelpunkt. Till hatte in unserem Team das
läuferische übernommen und somit haben wir dann auch
so nach
15 Minuten mit
4 : 0 geführt. Fränky u. Marco haben dann mal so
richtig die
Zauberkiste der alten Schule herausgeholt, mit einem Pass war hier mal
schnell
die ganze Abwehr überfordert und so konnten wir den Vorsprung
auf
7 : 0 nach ca 25 Minuten ausbauen. Doch dann kam so langsam das kleine Problem für die alten Säcke, denn der Gegner war auf einmal läuferisch noch immer Fit und wir haben dann ein paar mal voll in die Röhre geschaut. Somit konnte die Konditionsmannschaft am Ende der Partie das Ergebnis noch auf 7 : 4 verbessern. Unser Glück war es, dass der Bademeister das Becken wieder freigegeben hat, das zuvor wegen Gewitter jeder verlassen musste. Marco und Fränky mussten dann gleich mal zwei süssgespritzten Most die Kehle runterrieseln lassen, das tat dann so richtig gut!!!!
Gruss
Fränky Jugendleiter u. U - 7 Trainer
Markus Lützler
übernimmt SG Burgsinn
Ex-Profi strebt Bezirksligaaufstieg an
Ex-Fußballprofi
Markus Lützler übernimmt den Kreisligisten SG
Burgsinn. Der 35-Jährige
tritt im Sommer die Nachfolge von Thorsten Pernitschka und Walter
Heinzel an, die nach Saisonende (wie bereits berichtet)
aufhören
werden. Lützlers Ziel: Aufstieg in die Bezirksliga.Der in der Jugend des ESV Gemünden großgewordene Lützler spielte u. a. für den 1. FC Saarbrücken, 1. FC Nürnberg und Wacker Burghausen in der 2. Bundesliga, ehe er zum damaligen Regionalligisten FC 05 Schweinfurt wechselte. Anschließend übernahm er, nach einem kurzen Intermezzo beim Würzburger FV, für zwei Jahre den baden-württembergischen Landesligisten FC Grünsfeld als Spielertrainer. Sportliche Misserfolge sorgten dafür, dass er vorzeitig gehen musste. Seit Sommer 2009 spielt er wieder für den Landesligisten Würzburger FV. Nach seinem vor einem Jahr erlittenen Kreuzbandriss hat er sich inzwischen einen Stammplatz bei den Zellerauern erkämpft. Aktuell trainiert er auch noch die U-17 des WFV.
Der in Rieneck beheimatete Lützler ist nach seiner Zeit als Profi dem Fußball beruflich eng verbunden. Seit zwei Jahren arbeitet er fest für die Vereinigung der Vertragsfußballspieler (VDV), betreut und berät Profis und vertritt deren Interessen. Im Sommer trainierte er mit vereinslosen Fußballern in Duisburg. Ferner erwarb er in Leipzig die A-Lizenz. Der dreifache Familienvater kommt viel herum. Er bereist Profi-Klubs im Auftrag der Spielergewerkschaft VDV.
„Burgsinn hat eine junge Mannschaft. Das Ziel heißt Aufstieg in die Bezirksliga“, formuliert Lützler die Gründe für seinen Wechsel. Zudem sei der große zeitliche Aufwand, den er als Spieler und U-17-Trainer beim Würzburger FV derzeit leisten muss, ausschlaggebend für die Entscheidung gewesen, einen Verein nahe des Heimatortes zu übernehmen. Lützler schlug deshalb auch das Angebot aus, die Nachfolge von Christian Breunig als Trainer des Bezirksoberligisten Würzburger FV II anzutreten.
Pernitschka/Heinzel hören als Trainer auf
Als Mannschaft mit zwei Gesichtern hat sich in der laufenden Fußballsaison die SG Burgsinn präsentiert. Erst ein tiefer Absturz, dann eine rasante Kehrtwende mit einem steilen Aufstieg.Nach zehn Spieltagen Tabellenletzter mit gerade einmal fünf Punkten auf der Habenseite, gelang dem Tabellenletzten mit dem 4:0-Sieg gegen den FV Gemünden/Seifriedsburg der große Befreiungsschlag. Der Talfahrt folgte eine beeindruckende Erfolgsserie, so dass die SG Burgsinn aus den sechs folgenden Begegnungen 16 Zähler holte und nach 17 Spieltagen auf Platz vier der Kreisliga zu finden ist.
Spielertrainer Thorsten Pernitschka, der zusammen mit Walter Heinzel verantwortlich ist, verspürt große Erleichterung. Eine plausible Erklärung für den außergewöhnlichen Saisonverlauf hat er indes nicht. Nur eines weiß er: Entscheidend für den Umschwung sei der Zusammenhalt gewesen. „Wir waren immer hinter der Mannschaft gestanden und die Spieler immer hinter uns“, betont der 34-Jährige.
Der A-Lizenz-Inhaber hatte mit seinem Team in der vergangenen Runde eine derart gute Rückrunde gespielt, dass die SG Burgsinn in dieser Saison zusammen mit dem TSV Lohr als Titelfavorit gehandelt worden war. Der Start verlief mit einem 5:1 gegen Karlburg II auch mustergültig, doch dann holte sich die SG beim 0:4 bei Aufsteiger Wiesenfeld/Halsbach „den entscheidenden Knacks“ (Pernitschka). Neun Spiele lang brachte man keinen Sieg mehr zustande und stürzte auf den letzten Platz ab.
„Wenn man vorne steht, kann jeder Trainer machen“
Thorsten Pernitschka Spielertrainer der SG Burgsinn
„Wir haben uns unheimlich viele Gedanken gemacht, haben Krisensitzungen abgehalten, wo jeder mal seine Meinung sagen konnte“, so Pernitschka, „natürlich kamen unter den Zuschauern auch Diskussionen auf, die uns als Trainer in Frage stellten.“ Doch für ihn war klar, dass die Mannschaft noch intakt war. „Wir hatten auch in den schlechten Zeiten immer zwanzig Leute beim Training, denen es noch Spaß machte“. An Rücktritt dachte Pernitschka nicht, vielmehr sah er die Situation als neue Herausforderung an. „Wenn man vorne steht, kann jeder Trainer machen“, diesen Satz prägte er sich ein. Er nahm einige personelle Umstellungen vor, ließ Manuel Rützel oder auch Sebastian Kessler auf anderen Positionen spielen und schon reduzierte sich die Anzahl der Gegentreffer erheblich. Zudem kehrte Stürmer Mischa Schmitt nach seiner Verletzung ins Team zurück.
Als aktueller Tabellenvierter scheint Burgsinn das Abstiegsgespenst verjagt zu haben. Der Abstand zum Abstiegsrang beträgt zwar nur fünf Punkte, doch Pernitschka hat inzwischen andere Regionen im Blick. Er glaubt, dass sich sein Team in der Spitzengruppe behaupten kann. Eine Chance nach ganz vorn zu kommen, sieht er aber nicht mehr: „Das sind schon 13 Punkte, ich gehe davon aus, dass Lohr das Rennen machen wird.“
Eine weiterte Saison mit den Trainern Thorsten Pernitschka und Walter Heinzel wird es bei der SG Burgsinn nicht geben. Pernitschka macht klar, dass die Entscheidung, die Mitte November der Vorstandschaft mitgeteilt wurde, nichts mit der sportlichen Berg- und Talfahrt zu tun habe. Walter Heinzel will sich wieder mehr seiner Familie widmen, während sich Thorsten Pernitschka demnächst an der Technikerschule fortbilden wird und auch für die Familie mehr Zeit aufbringen will. Seine Frau erwartet ein weiteres Kind. „Das alles ist mit dem Trainerjob nicht mehr unter einen Hut zu bringen“, so Pernitschka
Die SG Burgsinn ehrt langjährige mitglieder
zum vergrößern auf das Bild klicken!
Jahrehauptversammlung 2008

Eine Diskussion über die Änderung ließ erkennen, dass einige Mitglieder eine Person wünschten, die „den Hut aufhat“. Die Zuständigkeit der einzelnen Ressortleiter ist festgeschrieben. Es gibt Ansprechpartner für das Sportheim, für den Sportplatz, für Finanzen, Öffentlichkeitsarbeit, Spielbetrieb und Veranstaltungen. Ohne Kassenprüfer sind somit 26 statt 23 Personen in den Vorstand eingebunden. In der ersten Sitzung wird er sich eine Geschäftsordnung geben.
Bürgermeister Franz Schüßler bedankte sich für die gut vorbereitete Satzung. Die Wahlen ergaben: für die Öffentlichkeitsarbeit ist Matthias König mit Schriftführer Christian Frank und Beisitzer Sven Herzer zuständig. Für den Spielbetrieb zeichnen Heiko Klübenspies mit Jugendleiter Franz Schamberger und den Beisitzern Torsten Belz, Ulrich Schmitt und Franz-Josef Volpert verantwortlich.
Zuständig für das Sportheim ist Joachim Roth mit den vier Beisitzern Walter Schlotterbeck, Georg Haberberger, Richard Neuf und Ludwig Herget. Das Ressort Sportplatz leiten Herbert Schmitt und vier Beisitzer, Frank Schmitt, Otto Heinzel, Werner Krause, Albrecht Volpert. Der Vorsitzende des Ressorts Finanzen ist Marco Löffeler, sein zweiter Kassier ist Walter König, Beisitzer sind Karl Schelbert, Christian Muthig und Ferdinand Simon. Für Veranstaltungen, zum Beispiel Terminfestlegungen und Pressearbeit, zeichnet Thomas Schlotterbeck mit den Beisitzern Thomas Heinzel und Andy Schlotterbeck verantwortlich.
An unsere Zuschauer: Die Parkplätze in der Badstraße sind gesperrt, bitte benutzten Sie die Parkflächen an der Sinngrundhalle und am Schwimmbad. Danke.

SG
1920 Burgsinn e.V.